Kooperationen

Kooperation mit der Hochschule für Kirchenmusik der evangelischen Landeskirche Württemberg mit Sitz in Tübingen

Durch die Kooperation mit der Hochschule für Kirchenmusik der evangelischen Landeskirche in Württemberg mit Sitz in Tübingen kann unser Studienangebot wesentlich erweitert werden.

Gemeinsam unterrichtete Fächer sind:

  • Chorprobeübung
  • Hochschulchor
  • Popularmusik Grundlagen
  • Stimmphysiologie, Phonetik

Kooperation mit dem Musikwissenschaftlichen Institut der Eberhard Karls Universität Tübingen

Kirchenmusikstudenten schnuppern Uniluft! – Der Unterricht im Fach Musikgeschichte findet seit Wintersemester 2014/2015 in Kooperation mit dem Musikwissenschaftlichen Institut der Eberhard Karls Universität Tübingen statt. Dies bedeutet, dass die zum BA-Studium Musikwissenschaft gehörige Vorlesung Musikgeschichte I-IV nun auch Teil des Studiengangs BA-Kirchenmusik ist. Der Übergang zum Musikwissenschaftsstudium wird so Kirchenmusikstudenten erleichtert. Denn bei Interesse, wenn z. B. nach dem Kirchenmusikstudium das Musikwissenschaftsstudium angehängt werden möchte, werden einige Studienleistungen nahtlos angerechnet.


Internationale Kooperation mit der Valparaiso University, Indiana (USA)

Seit Herbst 2009 besteht ein Kooperationsabkommen mit der Valparaiso University, Indiana, USA.

Die Valparaiso University ist eine sehr lebendige, protestanische Privatuniversität mit einer eigenen kirchenmusikalischen Abteilung und einem sehr reichen Musikleben.

Gefördert durch die Josef-Eberle-Stiftung kann jährlich ein Austausch eines Rottenburger und eines amerikanischen Studenten stattfinden, und dies ohne Zusatzkosten für die Studierenden.

Ein Semester lang kann der Studierende an der Partneruniversität leben, studieren und das andere Land und die Sprache kennen lernen.


Kooperation mit dem Kunstverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.

Die Hochschule für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart ermöglicht – in Kooperation mit dem Kunstverein der Diözese – durch Öffnung ihrer architektonisch-ästhetisch geglückten Rottenburger Räumlichkeiten die Realisierung von konzeptionell besonders angelegten Kunstausstellungen. Vielleicht darf man von einem Glücksfall sprechen. Denn hier bleiben Arbeiten zeitgenössischer Künstler und Künstlerinnen, die zur Arbeit der Hochschule Verbindungslinien aufweisen, nicht nur über einen längeren Zeitraum für die Studierenden selbst präsent, sondern werden zugleich öffentlich gezeigt sowie durch flankierende, vertiefende Programme weiter erschlossen. Auf diese Weise wird künstlerische Arbeit als genuine kommunikative Einbringung wahrnehm- und erfahrbar gemacht und differenzierend zur Diskussion gestellt. Die dazu intendierten Angebote mögen von Fall zu Fall und von Künstlerin zu Künstler unterschiedlich sein, umfassen aber in der Regel

  • besondere Führungen
  • Künstlergespräche
  • Kreativitätsorientierte Angebote für Kinder und Jugendliche
  • desgl. auch für Schulklassen