BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Hochschule für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart - ECPv6.17.0//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Hochschule für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart
X-ORIGINAL-URL:https://www.kirchenmusik-hochschule.org
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Hochschule für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250508T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250508T113000
DTSTAMP:20250318T080642Z
CREATED:20250318T080640Z
LAST-MODIFIED:20250318T080642Z
UID:10000217-1746702000-1746703800@www.kirchenmusik-hochschule.org
SUMMARY:Musik zur Marktzeit -  David Hansjosten
DESCRIPTION:Die Konzertreihe der Studierenden „Musik zur Marktzeit“ findet regelmäßig während des Semesters donnerstags um 11.00 Uhr im Dom St. Martin\, Rottenburg statt. \n\n\n\nAktuelle Informationen zu den jeweiligen Konzerten finden Sie in der Tagespresse und in den „Rottenburger Mitteilungen“. \n\n\n\nEintritt freiSpenden erbeten
URL:https://www.kirchenmusik-hochschule.org/veranstaltung/musik-zur-marktzeit-david-hansjosten-3/
LOCATION:Dom St. Martin\, Rottenburg\, Marktplatz 1\, Rottenburg a.N.\, 72108\, Deutschland
CATEGORIES:Konzerte,Musik zur Marktzeit
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kirchenmusik-hochschule.org/wp-content/uploads/2025/03/Folie1.jpg
ORGANIZER;CN="Hochschule f%C3%BCr Kirchenmusik":MAILTO:hfk-rottenburg@bo.drs.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250511T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250511T201500
DTSTAMP:20250505T095728Z
CREATED:20250505T095727Z
LAST-MODIFIED:20250505T095728Z
UID:10000226-1746990000-1746994500@www.kirchenmusik-hochschule.org
SUMMARY:Konzert Kulturzentrum Zehntscheuer
DESCRIPTION:HERZLICHE EINLADUNG \n\n\n\nzum Konzert mit Studierenden der Hochschule für Kirchenmusikam Sonntag\, 11. Mai um 19 Uhr im Kulturzentrum Zehntscheuer Rottenburg. \n\n\n\nEs erklingen Werke für verschiedene Besetzungen von:Bach\, Haydn\, Mozart\, Brahms und Hensel. \n\n\n\nTickets gibt es über easyticket.de \n\n\n\nWeitere Informationen unter: www.kultur-rottenburg.de \n\n\n\nFoto: HfK Rottenburg
URL:https://www.kirchenmusik-hochschule.org/veranstaltung/konzert-kulturzentrum-zehntscheuer/
LOCATION:Bahnhofstraße 16. 72108 Rottenburg\, Bahnhofstraße 16\, 72108 Rottenburg\, Deutschland
CATEGORIES:Konzerte
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kirchenmusik-hochschule.org/wp-content/uploads/2025/05/Insta_Zehntscheuer.jpg
ORGANIZER;CN="Hochschule f%C3%BCr Kirchenmusik":MAILTO:hfk-rottenburg@bo.drs.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250515T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250515T113000
DTSTAMP:20250318T080737Z
CREATED:20250318T080736Z
LAST-MODIFIED:20250318T080737Z
UID:10000218-1747306800-1747308600@www.kirchenmusik-hochschule.org
SUMMARY:Musik zur Marktzeit -  Min-Jung Rita Kim
DESCRIPTION:Die Konzertreihe der Studierenden „Musik zur Marktzeit“ findet regelmäßig während des Semesters donnerstags um 11.00 Uhr im Dom St. Martin\, Rottenburg statt. \n\n\n\nAktuelle Informationen zu den jeweiligen Konzerten finden Sie in der Tagespresse und in den „Rottenburger Mitteilungen“. \n\n\n\nEintritt freiSpenden erbeten
URL:https://www.kirchenmusik-hochschule.org/veranstaltung/musik-zur-marktzeit-min-jung-rita-kim/
LOCATION:Dom St. Martin\, Rottenburg\, Marktplatz 1\, Rottenburg a.N.\, 72108\, Deutschland
CATEGORIES:Konzerte,Musik zur Marktzeit
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kirchenmusik-hochschule.org/wp-content/uploads/2025/03/Folie2.jpg
ORGANIZER;CN="Hochschule f%C3%BCr Kirchenmusik":MAILTO:hfk-rottenburg@bo.drs.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250516T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250516T210000
DTSTAMP:20250514T105923Z
CREATED:20250513T072329Z
LAST-MODIFIED:20250514T105923Z
UID:10000227-1747422000-1747429200@www.kirchenmusik-hochschule.org
SUMMARY:Monteverdis Marienvesper – eine klingende Epochenwende
DESCRIPTION:HERZLICHE EINLADUNG \n\n\n\nMonteverdis Marienvesper – eine klingende Epochenwende \n\n\n\nClaudio Monteverdi: „Vespro della Beata Vergine“ SV 206 (Marienvesper) \n\n\n\nMitwirkende \n\n\n\n\nJan van Elsacker (Tenor) und Vokalsolist:innen der Hochschule für Musik Trossingen\n\n\n\nEnsemble des 17. Jahrhunderts des Instituts für Aufführungspraxis der Hochschule für Musik Trossingen\n\n\n\nChor der Hochschule für Musik Trossingen\n\n\n\nChor der Hochschulen für Kirchenmusik Rottenburg und Tübingen (Einstudierung: Prof. Marius Mack)\n\n\n\nZinkklasse der Schola Cantorum Basiliensis\n\n\n\nKünstlerische Leitung: Prof. Michael Alber und Prof. Lorenz Duftschmid\n\n\n\n\nClaudio Monteverdis „Marienvesper“\, die „Vespro della Beata Virgine“\, ist ein Meilenstein der Kompositionsgeschichte und markierte mit ihrer Veröffentlichung 1610 den Beginn einer neuen kirchenmusikalischen Epoche. Monteverdi gilt nicht nur als Erfinder der Gattung Oper\, sondern auch als Innovator der abendländischen Musik und Wegbereiter vom traditionellen polyphonen Stil der alten Meister zur nahezu unbegrenzten „Freiheit“ der sogenannten Seconda prattica. Somit war er ein moderner Brückenbauer von der Spätrenaissance zu einer noch unberührten neuen Welt des aufkommenden Barock. Eine plastische\, lebendige\, dramatische Textausdeutung durch die Musik war Monteverdi wichtiger als traditionelle Kontrapunktregeln und ermöglichte Musikerinnen und Musikern bisher unbekannte interpretatorische Freiheiten. Auf geniale Art und Weise sind in der „Marienvesper“ traditioneller und neuer Stil kunstvoll und kontrastreich miteinander verflochten. \n\n\n\nNeben Psalmvertonungen und einem Hymnus als übliche Bestandteile der liturgischen Vesper erhält die „Marienvesper“ jedoch durch das „Magnificat“\, den Lobgesang der Maria aus dem Lukas-Evangelium eine ganz besondere\, bis heute aktuelle soziale und gesellschaftliche Dimension. „Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen\, die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehn“ – diese zentrale Aussage des „Magnificat“ ist eine Forderung nach Befreiung aus Macht- und Unrechtverhältnissen\, überdies ausgesprochen von einer Frau in einer damals klar patriarchalischen Gesellschaft. \n\n\n\nDie „Marienvesper“ bietet in seiner klanglichen und formalen Vielfalt und Freiheit unterschiedlichster vokal-instrumental Besetzungen abendfüllenden Klanggenuss\, der Ohren und Augen öffnet für ein epochales musikalisches Kunstwerk – und erstaunlicher Aktualität. \n\n\n\nDie Lehrenden und Studierenden des Instituts für Aufführungspraxis der Hochschule für Musik Trossingen und ihre Ensembles sind gemeinsam mit dem Hochschulchor seit vielen Jahren spezialisiert auf groß besetzte Musik aus Renaissance und Barock. Als Partner wirken im aktuellen Projekt der Chor der Kirchenmusikhochschulen Tübingen und Rottenburg sowie die Zink-Klasse der Schola Cantorum Basiliensis mit. \n\n\n\nWie zuletzt im Frühjahr 2023 bei der Aufführung von Bachs „Matthäus-Passion“ stellt Prof. Michael Alber seinem Hochschulchor die namhaften Spezialist*innen des Trossinger Instituts für Aufführungspraxis sowie ausgewählte Gäste zur Seite. Das Repertoire des Trossinger Hochschulchors der vergangenen Jahre zeugt von einer bemerkenswerten Gattungs-\, Stil- und Epochenvielfalt und umfasst alle großen chorsinfonischen Werke der Kompositionsgeschichte: von den Oratorien und Passionen Bachs über die Oratorien der Klassik und Romantik sowie der Chorsinfonik des 20. Jahrhunderts bis hin zu zeitgenössischen Werken\, aufgeführt in vielen Konzerten zwischen Bodensee\, Stuttgart\, Ulm und Schwarzwald. \n\n\n\nDie Ensembles des 16. und 17. Jahrhunderts bestehen aus Studierenden und Lehrenden des Instituts für Aufführungspraxis der Hochschule für Musik Trossingen und sind das Forum für größer besetzte Ensemblewerke der Renaissance und des Barock mit Sängern und Szene. Hier wird in Theorie und Praxis an Madrigal\, Canzona\, Messe\, Masque\, Motette\, Consort\, Lied\, Singspiel\, Oratorium und Oper gearbeitet. Neben Auftritten u.a. in Montepulciano (IT)\, Berlin\, Straßburg (FR)\, Shanghai und Nanchang (CN) stellen Jahr für Jahr die Bergkonzerte in der Wallfahrtskirche auf dem Spaichinger Dreifaltigkeitsberg im Frühsommer ein Highlight dar. \n\n\n\nEintrittspreise: siehe Veranstalter \n\n\n\nFoto: HfM Trossingen
URL:https://www.kirchenmusik-hochschule.org/veranstaltung/monteverdis-marienvesper-eine-klingende-epochenwende/
LOCATION:Stiftskirche Stuttgart
CATEGORIES:Konzerte
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.kirchenmusik-hochschule.org/wp-content/uploads/2025/05/Insta.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250517T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250517T220000
DTSTAMP:20250514T105116Z
CREATED:20250513T072527Z
LAST-MODIFIED:20250514T105116Z
UID:10000228-1747512000-1747519200@www.kirchenmusik-hochschule.org
SUMMARY:Monteverdis Marienvesper – eine klingende Epochenwende
DESCRIPTION:HERZLICHE EINLADUNG \n\n\n\nMonteverdis Marienvesper – eine klingende Epochenwende \n\n\n\nClaudio Monteverdi: „Vespro della Beata Vergine“ SV 206 (Marienvesper) \n\n\n\nMitwirkende \n\n\n\n\nJan van Elsacker (Tenor) und Vokalsolist:innen der Hochschule für Musik Trossingen\n\n\n\nEnsemble des 17. Jahrhunderts des Instituts für Aufführungspraxis der Hochschule für Musik Trossingen\n\n\n\nChor der Hochschule für Musik Trossingen\n\n\n\nChor der Hochschulen für Kirchenmusik Rottenburg und Tübingen (Einstudierung: Prof. Marius Mack)\n\n\n\nZinkklasse der Schola Cantorum Basiliensis\n\n\n\nKünstlerische Leitung: Prof. Michael Alber und Prof. Lorenz Duftschmid\n\n\n\n\nClaudio Monteverdis „Marienvesper“\, die „Vespro della Beata Virgine“\, ist ein Meilenstein der Kompositionsgeschichte und markierte mit ihrer Veröffentlichung 1610 den Beginn einer neuen kirchenmusikalischen Epoche. Monteverdi gilt nicht nur als Erfinder der Gattung Oper\, sondern auch als Innovator der abendländischen Musik und Wegbereiter vom traditionellen polyphonen Stil der alten Meister zur nahezu unbegrenzten „Freiheit“ der sogenannten Seconda prattica. Somit war er ein moderner Brückenbauer von der Spätrenaissance zu einer noch unberührten neuen Welt des aufkommenden Barock. Eine plastische\, lebendige\, dramatische Textausdeutung durch die Musik war Monteverdi wichtiger als traditionelle Kontrapunktregeln und ermöglichte Musikerinnen und Musikern bisher unbekannte interpretatorische Freiheiten. Auf geniale Art und Weise sind in der „Marienvesper“ traditioneller und neuer Stil kunstvoll und kontrastreich miteinander verflochten. \n\n\n\nNeben Psalmvertonungen und einem Hymnus als übliche Bestandteile der liturgischen Vesper erhält die „Marienvesper“ jedoch durch das „Magnificat“\, den Lobgesang der Maria aus dem Lukas-Evangelium eine ganz besondere\, bis heute aktuelle soziale und gesellschaftliche Dimension. „Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen\, die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehn“ – diese zentrale Aussage des „Magnificat“ ist eine Forderung nach Befreiung aus Macht- und Unrechtverhältnissen\, überdies ausgesprochen von einer Frau in einer damals klar patriarchalischen Gesellschaft. \n\n\n\nDie „Marienvesper“ bietet in seiner klanglichen und formalen Vielfalt und Freiheit unterschiedlichster vokal-instrumental Besetzungen abendfüllenden Klanggenuss\, der Ohren und Augen öffnet für ein epochales musikalisches Kunstwerk – und erstaunlicher Aktualität. \n\n\n\nDie Lehrenden und Studierenden des Instituts für Aufführungspraxis der Hochschule für Musik Trossingen und ihre Ensembles sind gemeinsam mit dem Hochschulchor seit vielen Jahren spezialisiert auf groß besetzte Musik aus Renaissance und Barock. Als Partner wirken im aktuellen Projekt der Chor der Kirchenmusikhochschulen Tübingen und Rottenburg sowie die Zink-Klasse der Schola Cantorum Basiliensis mit. \n\n\n\nWie zuletzt im Frühjahr 2023 bei der Aufführung von Bachs „Matthäus-Passion“ stellt Prof. Michael Alber seinem Hochschulchor die namhaften Spezialist*innen des Trossinger Instituts für Aufführungspraxis sowie ausgewählte Gäste zur Seite. Das Repertoire des Trossinger Hochschulchors der vergangenen Jahre zeugt von einer bemerkenswerten Gattungs-\, Stil- und Epochenvielfalt und umfasst alle großen chorsinfonischen Werke der Kompositionsgeschichte: von den Oratorien und Passionen Bachs über die Oratorien der Klassik und Romantik sowie der Chorsinfonik des 20. Jahrhunderts bis hin zu zeitgenössischen Werken\, aufgeführt in vielen Konzerten zwischen Bodensee\, Stuttgart\, Ulm und Schwarzwald. \n\n\n\nDie Ensembles des 16. und 17. Jahrhunderts bestehen aus Studierenden und Lehrenden des Instituts für Aufführungspraxis der Hochschule für Musik Trossingen und sind das Forum für größer besetzte Ensemblewerke der Renaissance und des Barock mit Sängern und Szene. Hier wird in Theorie und Praxis an Madrigal\, Canzona\, Messe\, Masque\, Motette\, Consort\, Lied\, Singspiel\, Oratorium und Oper gearbeitet. Neben Auftritten u.a. in Montepulciano (IT)\, Berlin\, Straßburg (FR)\, Shanghai und Nanchang (CN) stellen Jahr für Jahr die Bergkonzerte in der Wallfahrtskirche auf dem Spaichinger Dreifaltigkeitsberg im Frühsommer ein Highlight dar. \n\n\n\nEintrittspreise: siehe Veranstalter \n\n\n\nFoto: HfM Trossingen
URL:https://www.kirchenmusik-hochschule.org/veranstaltung/monteverdis-marienvesper-eine-klingende-epochenwende-2/
LOCATION:Stiftskirche Tübingen
CATEGORIES:Konzerte
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.kirchenmusik-hochschule.org/wp-content/uploads/2025/05/Insta.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250518T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250518T210000
DTSTAMP:20250514T110007Z
CREATED:20250513T072803Z
LAST-MODIFIED:20250514T110007Z
UID:10000229-1747594800-1747602000@www.kirchenmusik-hochschule.org
SUMMARY:Monteverdis Marienvesper – eine klingende Epochenwende
DESCRIPTION:HERZLICHE EINLADUNG \n\n\n\nMonteverdis Marienvesper – eine klingende Epochenwende \n\n\n\nClaudio Monteverdi: „Vespro della Beata Vergine“ SV 206 (Marienvesper) \n\n\n\nMitwirkende \n\n\n\n\nJan van Elsacker (Tenor) und Vokalsolist:innen der Hochschule für Musik Trossingen\n\n\n\nEnsemble des 17. Jahrhunderts des Instituts für Aufführungspraxis der Hochschule für Musik Trossingen\n\n\n\nChor der Hochschule für Musik Trossingen\n\n\n\nChor der Hochschulen für Kirchenmusik Rottenburg und Tübingen (Einstudierung: Prof. Marius Mack)\n\n\n\nZinkklasse der Schola Cantorum Basiliensis\n\n\n\nKünstlerische Leitung: Prof. Michael Alber und Prof. Lorenz Duftschmid\n\n\n\n\nClaudio Monteverdis „Marienvesper“\, die „Vespro della Beata Virgine“\, ist ein Meilenstein der Kompositionsgeschichte und markierte mit ihrer Veröffentlichung 1610 den Beginn einer neuen kirchenmusikalischen Epoche. Monteverdi gilt nicht nur als Erfinder der Gattung Oper\, sondern auch als Innovator der abendländischen Musik und Wegbereiter vom traditionellen polyphonen Stil der alten Meister zur nahezu unbegrenzten „Freiheit“ der sogenannten Seconda prattica. Somit war er ein moderner Brückenbauer von der Spätrenaissance zu einer noch unberührten neuen Welt des aufkommenden Barock. Eine plastische\, lebendige\, dramatische Textausdeutung durch die Musik war Monteverdi wichtiger als traditionelle Kontrapunktregeln und ermöglichte Musikerinnen und Musikern bisher unbekannte interpretatorische Freiheiten. Auf geniale Art und Weise sind in der „Marienvesper“ traditioneller und neuer Stil kunstvoll und kontrastreich miteinander verflochten. \n\n\n\nNeben Psalmvertonungen und einem Hymnus als übliche Bestandteile der liturgischen Vesper erhält die „Marienvesper“ jedoch durch das „Magnificat“\, den Lobgesang der Maria aus dem Lukas-Evangelium eine ganz besondere\, bis heute aktuelle soziale und gesellschaftliche Dimension. „Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen\, die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehn“ – diese zentrale Aussage des „Magnificat“ ist eine Forderung nach Befreiung aus Macht- und Unrechtverhältnissen\, überdies ausgesprochen von einer Frau in einer damals klar patriarchalischen Gesellschaft. \n\n\n\nDie „Marienvesper“ bietet in seiner klanglichen und formalen Vielfalt und Freiheit unterschiedlichster vokal-instrumental Besetzungen abendfüllenden Klanggenuss\, der Ohren und Augen öffnet für ein epochales musikalisches Kunstwerk – und erstaunlicher Aktualität. \n\n\n\nDie Lehrenden und Studierenden des Instituts für Aufführungspraxis der Hochschule für Musik Trossingen und ihre Ensembles sind gemeinsam mit dem Hochschulchor seit vielen Jahren spezialisiert auf groß besetzte Musik aus Renaissance und Barock. Als Partner wirken im aktuellen Projekt der Chor der Kirchenmusikhochschulen Tübingen und Rottenburg sowie die Zink-Klasse der Schola Cantorum Basiliensis mit. \n\n\n\nWie zuletzt im Frühjahr 2023 bei der Aufführung von Bachs „Matthäus-Passion“ stellt Prof. Michael Alber seinem Hochschulchor die namhaften Spezialist*innen des Trossinger Instituts für Aufführungspraxis sowie ausgewählte Gäste zur Seite. Das Repertoire des Trossinger Hochschulchors der vergangenen Jahre zeugt von einer bemerkenswerten Gattungs-\, Stil- und Epochenvielfalt und umfasst alle großen chorsinfonischen Werke der Kompositionsgeschichte: von den Oratorien und Passionen Bachs über die Oratorien der Klassik und Romantik sowie der Chorsinfonik des 20. Jahrhunderts bis hin zu zeitgenössischen Werken\, aufgeführt in vielen Konzerten zwischen Bodensee\, Stuttgart\, Ulm und Schwarzwald. \n\n\n\nDie Ensembles des 16. und 17. Jahrhunderts bestehen aus Studierenden und Lehrenden des Instituts für Aufführungspraxis der Hochschule für Musik Trossingen und sind das Forum für größer besetzte Ensemblewerke der Renaissance und des Barock mit Sängern und Szene. Hier wird in Theorie und Praxis an Madrigal\, Canzona\, Messe\, Masque\, Motette\, Consort\, Lied\, Singspiel\, Oratorium und Oper gearbeitet. Neben Auftritten u.a. in Montepulciano (IT)\, Berlin\, Straßburg (FR)\, Shanghai und Nanchang (CN) stellen Jahr für Jahr die Bergkonzerte in der Wallfahrtskirche auf dem Spaichinger Dreifaltigkeitsberg im Frühsommer ein Highlight dar. \n\n\n\nEintrittspreise: siehe Veranstalter \n\n\n\nFoto: HfM Trossingen
URL:https://www.kirchenmusik-hochschule.org/veranstaltung/monteverdis-marienvesper-eine-klingende-epochenwende-3/
LOCATION:Radolfzell
CATEGORIES:Konzerte
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.kirchenmusik-hochschule.org/wp-content/uploads/2025/05/Insta.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250522T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250522T113000
DTSTAMP:20250318T080819Z
CREATED:20250318T080818Z
LAST-MODIFIED:20250318T080819Z
UID:10000219-1747911600-1747913400@www.kirchenmusik-hochschule.org
SUMMARY:Musik zur Marktzeit -  Gregor Engelhardt
DESCRIPTION:Die Konzertreihe der Studierenden „Musik zur Marktzeit“ findet regelmäßig während des Semesters donnerstags um 11.00 Uhr im Dom St. Martin\, Rottenburg statt. \n\n\n\nAktuelle Informationen zu den jeweiligen Konzerten finden Sie in der Tagespresse und in den „Rottenburger Mitteilungen“. \n\n\n\nEintritt freiSpenden erbeten
URL:https://www.kirchenmusik-hochschule.org/veranstaltung/musik-zur-marktzeit-gregor-engelhardt-3/
LOCATION:Dom St. Martin\, Rottenburg\, Marktplatz 1\, Rottenburg a.N.\, 72108\, Deutschland
CATEGORIES:Konzerte,Musik zur Marktzeit
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.kirchenmusik-hochschule.org/wp-content/uploads/2025/03/Folie2.jpg
ORGANIZER;CN="Hochschule f%C3%BCr Kirchenmusik":MAILTO:hfk-rottenburg@bo.drs.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250524T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250524T170000
DTSTAMP:20250319T071046Z
CREATED:20250319T070850Z
LAST-MODIFIED:20250319T071046Z
UID:10000215-1748080800-1748106000@www.kirchenmusik-hochschule.org
SUMMARY:Workshop Kinderstimmbildung 2025
DESCRIPTION:Vom (Zu-) Hören zum Singen: Entwicklung der inneren Tonvorstellung als Voraussetzung für stimmbildnerisches Arbeiten im Kindesalter.  \n\n\n\nEva Spaeth (Berlin)arbeitet als Chorleiterin und klinische Psychologin in Berlin. \n\n\n\nSie ist langjährige künstlerische Mitarbeiterin beim Mädchenchor der Sing-Akademie und ist dort vor allem im Nachwuchsbereich tätig. An der Hochschule für Musik und Theater Rostock hat sie seit 2015 einen Lehrauftrag für das Fach Kinderstimmbildung/ Kinderchorleitung inne. \n\n\n\nIm Grenzbereich zwischen Chorleitung und Psychologie widmet sich Eva Spaeth der „Psychologie des Dirigierens“: Sie ist als gefragte Dozentin und Supervisorin für gruppenpsychologische Fragestellungen\, die sich aus dem Verhältnis zwischen Dirigent*in und Ensemble ergeben\, sowohl in eigener Praxis\, als auch an verschiedenen Musikhochschulen und Bildungsinstitutionen in Deutschland tätig (u.a. chor.com Hannover\, Bundesakademie Trossingen\, Symposium „Junge Stimmen“ UdK Berlin). Hier werden Fragen der Führung\, Persönlichkeit und Gruppendynamik in Bezug auf das Dirigieren neu verhandelt\, zeitgemäß überdacht und erprobt. Ihr besonderes Interesse ist es\, Gruppen dabei zu begleiten in einen (musikalisch) produktiven Arbeitsprozess zu kommen.Eva Spaeth studierte Schulmusik mit Schwerpunkt Chor- und Orchesterleitung in Karlsruhe und Paris\, Psychologie an der Humboldt-Universität (B.A.) und der International Psychoanalytic University (M.A.). Weiterführende Studien in Kinder- und Jugendchorleitung am Gordon Institute for Music Learning (University of Buffalo/New York). \n\n\n\nDas Seminar zeigt auf\, wie Kinder über einfache tonale Bausteine und eine vielfältige musikalische Hörumgebung zu einem sicheren Tonbewusstsein geführt werden können. Dabei sind die Music Learning Therory von Edwin Gordon und die relative Solmisation ein wichtiger Aspekt auf dem Weg vom (Zu-)Hören zum selbständigen kreativen Umgang mit tonalen Inhalten und der eigenen Singstimme. Die Gesetzmäßigkeiten der Gruppenentwicklung werden in die Methodik der Chorarbeit mit Kindern und Jugendlichen einbezogen. \n\n\n\nWie wird gearbeitet? Im Workshop werden wir neue Methoden kennenlernen\, wie wir mit Kindern singen und stimmbildnerisch genauer arbeiten können und dabei aber nah an der Erlebniswelt der Kinder bleiben. Anhand von neuen Melodien\, der entsprechenden Theorie und Kleingruppenarbeit versuchen wir möglichst praxisnah gemeinsam zu arbeiten. \n\n\n\n\n\nHerzliche Einladung an alle! \n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nUm verbindliche Anmeldung wird geben: Zur Anmeldung hier \n\n\n\nKosten\n\n\n\nFür Studierende der Hochschulen für Kirchenmusik Rottenburg und Tübingen ist der Kurs kostenfrei. \n\n\n\nExterne Gäste können für 40€ teilnehmen. \n\n\n\nAblauf\n\n\n\nBlock 1: 10-11 UhrBlock 2: 11:15-12:30 \n\n\n\nMittagspause: 12:30-13:45 \n\n\n\nBlock 3: 14-15:30Block 4: 15:45-17:00
URL:https://www.kirchenmusik-hochschule.org/veranstaltung/workshop-kinderstimmbildung-2025/
LOCATION:Hochschule für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart\, St.-Meinrad-Weg 6\, Rottenburg a.N.\, 72101\, Deutschland
CATEGORIES:Fortbildungen / Workshops / Weitere Termine
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.kirchenmusik-hochschule.org/wp-content/uploads/2025/03/Stimmbildung_Spaeth_Plakat-1.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR