Verwaltungsmitarbeiter:in gesucht

Die staatlich anerkannte Hochschule für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine:n

VERWALTUNGSMITARBEITER:IN (M/W/D) (40 % BESCHÄFTIGUNGSUMFANG)

Ihre Aufgaben sind insbesondere:

Assistenz in der Hochschule für den Bereich „Bibliothek“
  • Verwaltung von Benutzerkonten in den Bibliothekssystemen
  • Durchführung der Ausleihaktivitäten (Ausleihe, Rückgabe)
  • selbständige Erteilung von bibliografischen Fachauskünften (Titelsuche, Standortnachweis)
  • Bestellungen und Abonnementverwaltung (z.B. Zeitschriften)
Unterstützung der Geschäftsführung der Hochschule
  • Verwaltungsmitarbeit im Rahmen kirchenmusikalischer Ausbildungsgänge (z.B. Erstellung und Versand von Zeugnissen und Teilnahmebescheinigungen)
Veranstaltungsmanagement
  • technische Organisation von Hochschulveranstaltungen und Durchführung von Werbemaßnahmen
Öffentlichkeitsarbeit/Homepage
  • Mitarbeit im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit
  • Mithilfe bei der Pflege der Homepage und der social media Kanäle

Sie bringen mit:

  • eine abgeschlossene Verwaltungs- oder kaufmännische Ausbildung oder eine vergleichbare Qualifikation, idealerweise im Bereich des Bibliothekswesens
  • sicherer Umgang mit MS-Office-Anwendungen
  • gute kommunikative Fähigkeiten, Kreativität und Interesse an Teamarbeit
  • eine eigenverantwortliche, selbständige und zuverlässige Arbeitsweise
  • Interesse an klassischer Musik

Wir bieten Ihnen:

  • ein vielseitiges sowie verantwortungsvolles Aufgabengebiet
  • einen attraktiven Arbeitsplatz
  • ein motiviertes Team in unserer Hochschule
  • die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen, Zuschuss zum Jobticket
  • Anstellung und Entgelt richten sich nach der Arbeitsvertragsordnung der Diözese Rottenburg-Stuttgart (AVO-DRS), vergleichbar dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes der Länder (TV-L). Die Eingruppierung erfolgt in EG 8 AVO-DRS.

Die Identifikation mit der katholischen Kirche setzen wir voraus. Die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche ist wünschenswert.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen und der Angabe Ihrer Konfession bis zum 29. Februar 2024 per email an: Andreas Großberger, Hochschule für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart, St. Meinrad-Weg 6, 72108 Rottenburg, email: . Für Rückfragen steht Ihnen Herr Großberger gerne zur Verfügung (Tel.: 07472 / 169 823).

Studienfahrt Norddeutschland

Studienfahrt der Hochschulen für Kirchenmusik in Tübingen und Rottenburg vom 5.-14. Oktober 2023 nach Norddeutschland

Nach Hamburg und Bremen führte die diesjährige große Studienfahrt der beiden Hochschulen für Kirchenmusik in Tübingen und Rottenburg, deren ökumenische Kooperation sich auch auf den Bereich der Exkursionen erstreckt. Im vierjährigen Turnus veranstalten die Hochschulen ihre Exkursion als „große“, d.h. zehntägige gemeinsame Studienfahrt; so auch im vergangenen Oktober. Die 25 Studierenden wurden vom Rektor der Tübinger Hochschule, Prof. Thomas Mandl, sowie vom Rottenburger Domorganisten Prof. Georg Oberauer begleitet, zeitweise auch von Prof. Wolfgang Weis und Prof. Christian Schmid (Rottenburg) sowie Prof. Ulrike Härter (Tübingen).

Auf dem dicht gefüllten Programm standen einerseits historische Orgeln der berühmten norddeutschen Orgellandschaft, andererseits eine Hospitation bei der Bremer Chorschule mit ihrem Leiter Ulrich Kaiser, mehrere Konzertbesuche, ein Orgel-Meisterkurs an der HfMT Hamburg bei Prof. Wolfgang Zerer, eine Konzerthausführung in der Elbphilharmonie, sowie je eine Werkstattbesichtigung bei der Orgelbaufirma Hendrik Ahrendt und bei der Steinway Klaviermanufaktur. Von den beiden Stationen Hamburg und Bremen aus erstreckten sich die Ziele der Fahrt auch auf Lübeck, Stade und Ostfriesland.

Wir danken den örtlichen Kirchenmusikern und Organisten für die angenehmen Begegnungen und Erlebnisse: in Hamburg den Kantoren Andreas Fischer von St. Katharinen, Gerhard Löffler von St. Jacobi und Jörg Endebrock von St. Michaelis sowie Kantor Martin Böcker von St. Cosmae und Damiani in Stade. In Lübeck Prof. Arvid Gast, sowie in Bremen dem Leiter des Knabenchors Ulrich Kaiser, dem Domorganisten Prof. Stephan Leuthold und der Kirchenmusikerin Frau Ute Weber.

Intensivkurs Chorleitung

Vier Studierende der Chorleitungsklasse von Prof. Christian Schmid probten vom 8. bis 10. Dezember 2023 mit dem Südwestdeutschen Kammerchor Tübingen an Werken von Thomas Tomkins, Thomas Weelkes, Moritz Hauptmann, Wilhelm Berger, Stacy Garrop, Eric Whitacre, Henry Purcell und Jan Sandström. Die Studierenden wurden während der Probenphase von Dirigentin und künstlerischer Leiterin des SWDK, Judith Mohr, angeleitet. Viele Elemente im Beruf eines Dirigenten können ausschließlich durch Erfahrungen erlernt werden. Daher war es eine großartige Gelegenheit für die Studierenden, vor einem der führenden Kammerchöre der Region zu stehen und mit ihm arbeiten zu können.

Prof. Judith Mohr unterrichtet Partiturspiel an der HMDK Stuttgart und ist Professorin für Chorleitung an der UDK Berlin. Sie studierte zunächst Germanistik und Schulmusik in Köln. Im Anschluss folgten Chorleitungsstudien bei Prof. Markus Creed in Köln und Prof. Denis Rouger in Stuttgart, welche sie jeweils mit Auszeichnung abschloss. Neben dem Südwestdeutschen Kammerchor Tübingen leitet sie den Kammerchor CONSTAT in Köln und ist Mitglied im Präsidium des Bundesmusikverbandes für Chor und Orchester, Teil des Vorstandes der Modfestivals e.V. (Trägerverein des Internationalen Kammerchor-Wettbewerbs und des Festivals Musica Sacra International in Marktoberdorf) und im künstlerischen Beirat des Bundesjugendchores sowie im Projektbeirat Chor des Deutschen Musikrates tätig. Einstudierungen führten sie zur Chorakademie des WDR Rundfunkchores sowie zum SWR Vokalensemble.

Würdigung – Prof. h. c. Harald Kugler

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende und HochschulabsolventInnen,
in der vergangenen Woche, am Gedenktag des Hl. Nikolaus, ist unser geschätzter Professor h. c. Harald Kugler im Alter von 98 Jahren gestorben. Harald Kugler war von 1960 bis 1990 als Domkapellmeister in Rottenburg eine der prägendsten Gestalten in der deutschen Chorlandschaft. Insbesondere die Gründung und der Aufbau der Kinderund Jugendchorarbeit, somit der Domsingknaben und der Mädchenkantorei, fallen in seinen Wirkungszeitraum.

An unserem Hause war Professor h. c. Harald Kugler bereits seit 1950 tätig, damals noch an der neuerrichteten „bischöflichen Musikschule“. Hier unterrichtete er die Fächer Orgelimprovisation, Tonsatz und Chorleitung. Im Jahr 1973 übernahm er neben seiner Lehrtätigkeit außerdem das Amt des Stellvertretenden Direktors.

Weit über die Grenzen unserer Hochschule und unseres Bistums hinaus erwarb sich Prof. h. c. Kugler einen hervorragenden Ruf im Caecilienverband der Diözese, im Nationalkomitee von Pueri Cantores, sowie als Autor unzähliger Orgel- und Chorkompositionen und von Arbeiten für das Rottenburger Orgelbuch und das Orgelbuch zum Gotteslob.

Die Hochschule für Kirchenmusik trauert um Prof. h. c. Kugler als eine der prägendsten und profiliertesten kirchenmusikalischen Persönlichkeiten der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Seiner Frau und der ganzen Familie möchten wir unsere tief empfundene Anteilnahme zum Ausdruck bringen.


Requiescat in pace!

Prof. Stefan Palm
Rektor

Prof. Wolfgang Weis
Prorektor

Andreas Großberger
Geschäftsführer

Rückblick: Entsendungsgottesdienst 2023

Am 18. November 2023 fand im Rottenburger Dom der Entsendungsgottesdienst für alle Absolventen der kirchenmusikalischen Ausbildungsgänge der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt. Alle, die einen Master-, Bachelor-oder C-Examen an der Kirchenmusikhochschule oder die D-Ausbildung absolviert haben, bekamen an diesem Tag Ihr Zeugnis von Weihbischof Dr. Gerhard Schneider überreicht. In seiner Predigt bedankte sich Weihbischof Dr. Schneider bei den Musikerinnen und Musikern, dass sie „die Menschen mit Ihrer Musik stark machen.“

Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von einem Chor aus den angehenden Organistinnen und Organisten und den Chorleiterinnen und Chorleitern selbst. Das attraktive musikalische Programm mit Stücken von Richard Runciman Terry (Mass of St. Dominic), Greg Gilpin (For the Beauty of the earth) u. a diente der Liturgie und erhöhte die Feierlichkeit der Messe.

Die Leitung hatten Bernhard Kugler (Chor) und Prof. Dr. Inga Behrendt (Choralschola) übernommen. Prof. Wolfgang Weis begleitete an der Orgel.

Rückblick: Meisterkurs Praxis Gregorianischer Choral 2023

Zum fünften Durchlauf des Meisterkurses Praxis Gregorianischer Choral fanden sich vom 10. bis 12. November 2023 zwanzig Teilnehmende aus Deutschland, Schweiz, Kroatien und Polen in der Hochschule für Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg ein. Der Kurs ist eine Kooperation der Regensburger und der Rottenburger Hochschule für katholische Kirchenmusik und steht unter der bewährten Leitung von Prof. Dr. Christoph Hönerlage und seiner Rottenburger Kollegin, Prof. Dr. Inga Behrendt. Die Teilnehmenden hatten sich im Vorfeld für unterschiedliche Möglichkeiten angemeldet, sei es für einen Solovers, für das Dirigat oder für das Mitsingen in der Schola. Dass insgesamt an drei Solovorträgen und drei Dirigaten gearbeitet wurde, spiegelt die Mischung aus kirchenmusikalisch Ausgebildeten und in konkreter Scholapraxis Erfahrenen unter den Teilnehmenden wider.

Für mich als Teilnehmer aus der Gruppe der engagierten Scholasänger ohne kirchenmusikalisches Examen war die Haupterkenntnis, dass eine historisch informierte Aufführungspraxis auf zwei Säulen aufruht:
– die semiologische Analyse der Neumen, die uns mangels Aufnahmen aus dem 10. Jahrhundert als Fernrohr für den Blick in die damals wahrscheinlichste rhythmisch-dynamische Interpretation dienen.
– die Arbeit am jeweiligen Text, um das Wort-Ton-Verhältnis zu erfassen, zu dessen Verständnis der Hintergrund der Kirchenväterexegese mit der Hermeneutik des vierfachen Schriftsinnes hilfreich ist.

Am Freitagabend gab Behrendt unter dem Titel „Von der Analyse zur Interpretation“ einen Überblick zu den Propriumsgesängen des 32. Sonntags im Jahreskreis. In der Information zur Liturgie war überraschend, dass die Texte des nachkonziliaren Kalenders ursprünglich in der Fastenzeit verankert waren bzw. was die „quinque prudentes virgines“ (Communio) angeht, auch in Proprien der Gedenktage einzelner Jungfrauen. Als hilfreiches Instrument für die Vorbereitung der Scholaleitung erweist sich die Seite www.gregorien.info. Für eine semiologisch orientierte Aufführungspraxis unterstrich Behrendt, wie bedeutend es ist, die Gesamtstruktur des vorliegenden Formelmaterials zu erfassen und dessen jeweilige Funktion zu erfassen. Im Vergleich mit gleichen Formeln aus anderen Gesängen lassen sich sowohl bewusste Zitate erkennen oder auch eine aus der Formelkomposition herausfallende Einzelstelle.  Bei der Communio zeigt beispielsweise das Zitat des Graduale „Christus factus est“ in der Schlussphrase „Christo Domino“, dass sowohl die frühere Zuordnung zur Fastenzeit ihre Stimmigkeit hatte wie auch der Bezug zu den frühchristlichen Jungfrauen, die wie z.B. Agnes und Cäcilia als Märtyrinnen in der Nachfolge Christus gehorsam bis in den Tod waren. Die Auswahl im nachkonziliaren Kalender bedingt sich durch das Evangelium eines der letzten Sonntage im Jahreskreis, die in ihrem eschatologischen Charakter alle in den Ernst der letzten Entscheidung rufen. Beim Introitus „Intret oratio mea“ kann man in der Phrase „inlina aurem tua“ auch noch ein Zitat des Karfreitags-Tractus hören.

Hilfreich waren die ergänzenden Hinweise Hönerlages auf das Verständnis der Bibelverse in den Klöstern der uns vorliegenden frühesten Handschriften. Die patristische Exegese wurde über die gleichen Klöster ins Mittelalter weitergereicht. Für die Kirchenväter spielte vor allem die christologische Auslegung eine entscheidende Rolle. Augustinus interpretiert die „oratio mea“ des Introitus als Gebet Christi zum Vater, das in den Schrei des „Mein, Gott, warum hast du mich verlassen“ am Kreuz mündet. Vor diesem Hintergrund wird das melodische Karfreitagszitat anschaulich. Ähnlich im Graduale „Dirigatur“. Der Weihrauchopfer-Psalm 140 wird von Augustinus vor dem Hintergrund des Kreuzesopfers Christi gelesen. Das „Erheben meiner Hände“ wird mit den am Kreuz erhobenen Händen und ausgebreiteten Armen Christi als Abendopfer des Karfreitags verstanden. Der Verstehensschlüssel ist für Augustinus ist das Bild vom ganzen Leib Christi mit Haupt und Gliedern: alles, was vom Haupt (Christus) gesagt wird, gilt im Sinne der Nachfolge und existenziellen Aneignung auch von allen Gliedern (Christen).

In der konkreten Einzelanalyse waren im Blick auf die Neumen aus St. Gallen/Einsiedeln und die aus Laon jeweils Entscheidungen zu treffen, welcher man in der dynamisch-agogischen Umsetzung folgen wollte. Das war sowohl von den Solisten für ihren Vortrag wie auch von den Leitern für ihr Dirigat zu leisten. Einhellig wurde von den Teilnehmenden vermerkt, dass die Begleitung, Korrektur und Hilfestellungen zum Dirigat der Einzelnen auch für die Gruppe insgesamt lehrreich waren. Die Erkenntnis: das Dirigat kann nur harmonisch aus der verinnerlichten Analyse des Stückes in seiner Struktur und Aussage erwachsen und muss „par coeur“ zuhanden sein, um in die Hand gehen zu können.

Zum Erlebnis für alle Beteiligten wurde am Sonntag die Gestaltung der Heiligen Messe für die Gemeinde in St. Andreas, der Barockkirche direkt neben der Hochschule. Der Wechsel im Dirigat, die Beteiligung der Solisten und der textlich-semiologisch informierte Vortrag der Schola trugen dazu bei, dass Menschen den Introitus erleben konnten: „Hintreten möge mein Gebet vor Dein Angesicht!“

Dr. Ulrich Kuther

Wir sagen: DANKE

Wir bedanken uns bei Frau Bettina Moster für ihren langjährigen Dienst für die Hochschule für Kirchenmusik. Frau Moster hat ihre Tätigkeit als Bibliothekarin am 1. Juli 2010 begonnen, sie hatte als Bibliotheksleitung die Verantwortung für unsere musikwissenschaftliche Fachbibliothek mit ihren rund 35.000 Medieneinheiten. Mit besonderem Engagement setzte sie sich für die Modernisierung und Weiterentwicklung der Bibliothek und die professionelle Pflege und Inventarisierung des Bestands ein. Weit über ihre Aufgaben in der Bibliothek hinaus, setzte sie sich immer bereitwillig für alle Belange der Hochschule ein.

Wir bedauern ihren Weggang sehr und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute!

Herr Werner Zeihsel verlässt nach 45-jähriger Dozententätigkeit unsere Hochschule. Herr Zeihsel, der als phantastischer Improvisator gilt, unterrichtete seit dem 1. September 1978 im Rahmen der C-Langzeitausbildung die Fächer Allgemeine Musiklehre, Tonsatz und Gehörbildung. Mehr als 200 Schüler:innen wurden von ihm ausgebildet. Wir bedanken uns bei Herrn Zeihsel für sein langjähriges Engagement und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!

Internationaler Rottenburger Orgelsommer 2023

Die Internationalen Orgelkonzerte im Rottenburger Dom finden erstmals in einem neuen Format statt als Internationaler Rottenburger Orgelsommer 2023.

An vielen Kathedralen hat es sich schon lange bewährt, die Orgelkonzerte nicht über das ganze Jahr verteilt durchzuführen, sondern an einem Wochentag in den Sommermonaten – im Kölner Dom dienstags, im Regensburger Dom mittwochs, und im Rottenburger Dom jetzt donnerstags. Das Problem der ungeheizten Kirche entfällt, viele Konkurrenzveranstaltungen finden am Wochenende statt, den Studierenden der Hochschule für Kirchenmusik ist die Teilnahme leichter möglich, da sie sonntags wegen eigener kirchenmusikalischer Verpflichtungen nicht in Rottenburg sind. Auch die bewährte Verbindung des Domkonzerts mit einem Meisterkurs ist terminlich besser möglich.

An fünf aufeinander folgenden Donnerstagen im Juni und Juli sind Sie eingeladen, renommierte Organisten zu hören.

Mit Andres Uibo aus Estland beginnt die Reihe, der Freiburger Domorganist Matthias Maierhofer war vor einigen Jahren schon einmal zu Gast und hat die Zuhörer begeistert.

Für Georg Oberauer ist es das Antrittskonzert als Domorganist und Orgelprofessor in Rottenburg.

Suzanne Z´Graggen aus der Schweiz lässt mit ihrem Programm die Orgel tanzen.

Im fünften Konzert wird Musik für Orgel und Orchester zu hören sein.

Universitätsmusikdirektor Philipp Amelung mit dem Akademischen Orchester der Universität Tübingen und als Solist Stefan Palm, Rektor und Orgelprofessor der Hochschule für Kirchenmusik in Rottenburg führen Konzerte von Fétis und Guilmant auf.

Am 1. Oktober gibt es dann noch ein Konzert für Saxophon und Orgel in der Morizkirche mit den Dozenten des Workshops Saxophon und Orgel, der seit vielen Jahren erfolgreich an der Rottenburger Hochschule durchgeführt wird.

Herzliche Einladung!